Ausstellungen
Andreas Mühe - Stories of Conflict
Städel Museum, Frankfurt am Main
16.02.–19.06.2022
Andreas Mühe - HAGIOGRAPHIE BIOROBOTICA
Kirche St. Matthäus, Berlin
Eine Ausstellung in drei Akten
1. Akt: 9.10.—19.11.2020
2. Akt: 26.11.2020—3.01.2021
3. Akt: 6.01.—14.02.2021
Vater Körper Kind – Mensch Macht Mneme
Kunsverein Augsburg
01.12.2019 – 23.02.2020
GENERATIONEN (Gruppenausstellung)
CAPITIS, Berlin
06.10. – 17.11.2018
Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg
19.05. – 20.08.2017
Book Signings
28. Juni 2017, 19 Uhr
Bibliothek F.C. Gundlach im Haus der Photographie, Hamburg
Andreas Mühe Pathos als Distanz German Edition
Sowohl Pathos als auch Distanz sind Teile der Arbeit von Andreas Mühe. Um das unausweichliche Zusammenspiel beider Begriffe deutlich zu machen, war es der Wunsch des Künstlers, für dieses Buch im Titel »Pathos« und »Distanz« mit dem kleinen Wörtchen »als« zu verbinden. Pathos als Distanz. Nicht im Sinne eines Vergleichs wie »Ich esse lieber Äpfel als Birnen«, sondern als Verwandlung des einen Begriffs in den anderen und ihres sich wechselseitigen Bedingens. Aus Pathos wird Distanz und diese Distanz wird zur Vorbedingung, um Pathos zuzulassen. Mühes Sujets sind häufig mehrdeutig, bereits emotional und durch ihren jeweils historischen Kontext aufgeladen: Weihnachtsbäume, Kanzler, Kreidefelsen auf Rügen, der Obersalzberg.
Andreas Mühe kommt aus einem theatralischen Haushalt und hat auch ein Stückchen auf der Mauer getanzt, als sie fiel. Diesem Umbruch verdankt er es mit Gegensätzen groß geworden zu sein, in Widersprüchen zu denken und einen Hauch von Dialektik anstelle der fehlenden Muttermilch aufgesogen zu haben. Darin sieht er den Ursprung seines Vermögens, immer wieder die Perspektive zu wechseln und Pathos in Distanz zu verwandeln. Die Fotografien von Andreas Mühe werden von Textauszügen des Romans 1913 − Der Sommer des Jahrhunderts von Florian Illies begleitet.
Leineneinband mit Schutzumschlag
23 x 28,8 cm
260 Seiten
150 Farbabbildungen
Deutsch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-831-5
2017
Künstler:innen:
Herausgeber:
Ingo Taubhorn, Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg
Design:
Neue Gestaltung, Berlin, Peter Stenkhoff, Anna Bühler
Produktinformationen "Andreas Mühe"
Sowohl Pathos als auch Distanz sind Teile der Arbeit von Andreas Mühe. Um das unausweichliche Zusammenspiel beider Begriffe deutlich zu machen, war es der Wunsch des Künstlers, für dieses Buch im Titel »Pathos« und »Distanz« mit dem kleinen Wörtchen »als« zu verbinden. Pathos als Distanz. Nicht im Sinne eines Vergleichs wie »Ich esse lieber Äpfel als Birnen«, sondern als Verwandlung des einen Begriffs in den anderen und ihres sich wechselseitigen Bedingens. Aus Pathos wird Distanz und diese Distanz wird zur Vorbedingung, um Pathos zuzulassen. Mühes Sujets sind häufig mehrdeutig, bereits emotional und durch ihren jeweils historischen Kontext aufgeladen: Weihnachtsbäume, Kanzler, Kreidefelsen auf Rügen, der Obersalzberg.
Andreas Mühe kommt aus einem theatralischen Haushalt und hat auch ein Stückchen auf der Mauer getanzt, als sie fiel. Diesem Umbruch verdankt er es mit Gegensätzen groß geworden zu sein, in Widersprüchen zu denken und einen Hauch von Dialektik anstelle der fehlenden Muttermilch aufgesogen zu haben. Darin sieht er den Ursprung seines Vermögens, immer wieder die Perspektive zu wechseln und Pathos in Distanz zu verwandeln. Die Fotografien von Andreas Mühe werden von Textauszügen des Romans 1913 − Der Sommer des Jahrhunderts von Florian Illies begleitet.
Leineneinband mit Schutzumschlag
23 x 28,8 cm
260 Seiten
150 Farbabbildungen
Deutsch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-831-5
2017
Künstler:innen:
Herausgeber:
Ingo Taubhorn, Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg
Design:
Neue Gestaltung, Berlin, Peter Stenkhoff, Anna Bühler
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