Preise
Ausgezeichnet mit dem Prädikat "Deutscher Fotobuchpreis – Nominiert 2013"
Ausstellungen
Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern, München
04.11.2010 – 23.01.2011
ZEPHYR – Raum für Fotografie, Mannheim
Aussstellung der Heinrich-Böll-Stiftung und
des Morat-Instituts mit Robert Polidori, Sergej Nekhajev u. a., Berlin
12.04. – 20.04.2011
Galerie Clara Maria Sels, Düsseldorf
06.04. – 30.06.2011
Andrej Krementschouk Chernobyl Zone (II)
"Der Ort ist ein Symbol dafür, was wir Menschen uns antun können. Wie wir das zerstören, was wir selber aufgebaut haben. Das, was von der Stadt übrig ist, erinnert an unsere Sterblichkeit. Tschernobyl ist der Name, der für die Katastrophe steht. Aber Prypjat ist der Ort, der kaum zu ertragen ist." (Andrej Krementschouk)
Der in Russland geborene Fotograf Andrej Krementschouk reiste seit 2008 immer wieder in die 30-Kilometer-Sperrzone um den Reaktor. Während Chernobyl Zone (I) seine Beobachtungen des ländlichen Lebens in der 30-Kilometer-Sperrzone um den Reaktor zeigt, präsentiert er im zweiten Band Fotografien aus der verlassenen städtischen Zone. Seine Bilder aus Prypjat, das am 27. April 1986 evakuiert worden war, zeigen eine Geisterstadt, in der sich die Natur den städtischen Raum zurückerobert und wo Spuren menschlichen Lebens immer mehr verblassen. Pressezitat aus der Zeitschrift Monopol "Es sind Bilder, die Schönheit neben dem Grauen zeigen, voller Hoffnung an einem hoffnungslosen Ort. Es sind Bilder, auf die man nach dem Unglück in Fukushima noch einmal neu blicken muss. [...] Andrej Krementschouk ist mit seiner Kamera ganz nah an Tschernobyl herangerückt. Schmerzlich nah."
Broschur
30 x 21,5 cm
88 Seiten
40 Farbabbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-210-8
2011
Künstler:innen:
Produktinformationen "Andrej Krementschouk"
"Der Ort ist ein Symbol dafür, was wir Menschen uns antun können. Wie wir das zerstören, was wir selber aufgebaut haben. Das, was von der Stadt übrig ist, erinnert an unsere Sterblichkeit. Tschernobyl ist der Name, der für die Katastrophe steht. Aber Prypjat ist der Ort, der kaum zu ertragen ist." (Andrej Krementschouk)
Der in Russland geborene Fotograf Andrej Krementschouk reiste seit 2008 immer wieder in die 30-Kilometer-Sperrzone um den Reaktor. Während Chernobyl Zone (I) seine Beobachtungen des ländlichen Lebens in der 30-Kilometer-Sperrzone um den Reaktor zeigt, präsentiert er im zweiten Band Fotografien aus der verlassenen städtischen Zone. Seine Bilder aus Prypjat, das am 27. April 1986 evakuiert worden war, zeigen eine Geisterstadt, in der sich die Natur den städtischen Raum zurückerobert und wo Spuren menschlichen Lebens immer mehr verblassen. Pressezitat aus der Zeitschrift Monopol "Es sind Bilder, die Schönheit neben dem Grauen zeigen, voller Hoffnung an einem hoffnungslosen Ort. Es sind Bilder, auf die man nach dem Unglück in Fukushima noch einmal neu blicken muss. [...] Andrej Krementschouk ist mit seiner Kamera ganz nah an Tschernobyl herangerückt. Schmerzlich nah."
Broschur
30 x 21,5 cm
88 Seiten
40 Farbabbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-210-8
2011
Künstler:innen:
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