Die Moderne in der Pfalz
Die "Goldenen Zwanziger" – in unseren Köpfen finden sie nahezu ausschließlich in den Metropolen statt, wo die bahnbrechenden Entwicklungen von wenigen herausragenden Künstlerpersönlichkeiten auf den Weg gebracht wurden. Der vorliegende Band widmet sich entgegen diesen Klischees einem bisher noch nahezu unbearbeiteten Thema: dem Kunstgeschehen in der Provinz nach dem Ersten Weltkrieg am Beispiel der Pfalz. Er untersucht die historischen und politischen Voraussetzungen der pfälzischen Kunst der 20er-Jahre und stellt ihre Protagonisten vor. Künstlervereinigungen, Museen, private Sammler und Kulturpolitiker werden in die Untersuchung ebenso mit einbezogen wie exemplarische Werke der pfälzischen Künstler Peter Koch, Daniel Wohlgemuth, Christoph Kröwerath, Ludwig Waldschmidt, Hans Weis, Otto Ditscher, Hanna Forster sowie des Architekten Hermann Hussong. Ein umfassender Anhang mit biographischen Notizen und Angaben zu weiterführender Literatur schließt dieses umfassende wissenschaftliche Kompendium über eine weitgehend unbekannte Kunst der 20er-Jahre ab – eine Kunst, die sich jenseits der Avantgarden entfaltete. "Das Verdienst des Buches liegt in den Details sowie den biographischen Notizen allerkulturellen Kräfte der zwanziger-Jahre. (...) Die durchdachte und originelle Buchgestaltung verdienen ein Sonderlob." (KunstbuchAnzeiger IV 1999)
Festeinband
21 x 28 cm
568 Seiten
74 Farb- und 187 S/W-Abbildungen
Deutsch
Nicht mehr lieferbar
ISBN 978-3-933257-06-2
1999
Produktinformationen "Die Moderne in der Pfalz"
Die "Goldenen Zwanziger" – in unseren Köpfen finden sie nahezu ausschließlich in den Metropolen statt, wo die bahnbrechenden Entwicklungen von wenigen herausragenden Künstlerpersönlichkeiten auf den Weg gebracht wurden. Der vorliegende Band widmet sich entgegen diesen Klischees einem bisher noch nahezu unbearbeiteten Thema: dem Kunstgeschehen in der Provinz nach dem Ersten Weltkrieg am Beispiel der Pfalz. Er untersucht die historischen und politischen Voraussetzungen der pfälzischen Kunst der 20er-Jahre und stellt ihre Protagonisten vor. Künstlervereinigungen, Museen, private Sammler und Kulturpolitiker werden in die Untersuchung ebenso mit einbezogen wie exemplarische Werke der pfälzischen Künstler Peter Koch, Daniel Wohlgemuth, Christoph Kröwerath, Ludwig Waldschmidt, Hans Weis, Otto Ditscher, Hanna Forster sowie des Architekten Hermann Hussong. Ein umfassender Anhang mit biographischen Notizen und Angaben zu weiterführender Literatur schließt dieses umfassende wissenschaftliche Kompendium über eine weitgehend unbekannte Kunst der 20er-Jahre ab – eine Kunst, die sich jenseits der Avantgarden entfaltete. "Das Verdienst des Buches liegt in den Details sowie den biographischen Notizen allerkulturellen Kräfte der zwanziger-Jahre. (...) Die durchdachte und originelle Buchgestaltung verdienen ein Sonderlob." (KunstbuchAnzeiger IV 1999)
Festeinband
21 x 28 cm
568 Seiten
74 Farb- und 187 S/W-Abbildungen
Deutsch
Nicht mehr lieferbar
ISBN 978-3-933257-06-2
1999
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