Emil Cimiotti
Emil Cimiottis Wurzeln sind im Informel zu suchen. Er gilt früh als einer der Vorreiter und Hauptvertreter der deutschen informellen Skulptur. Bereits 1958 und 1960 nimmt er an der Biennale in Venedig teil, 1964 folgt die Teilnahme an der dokumenta 3. Doch die Formensprache der im Wachsausschmelzverfahren hergestellten Plastiken ändert und erweitert sich stetig. Immer wieder gibt es Übergänge, auch Brüche, in denen gegenständliche Ansätze aus den vorhergehenden Strukturen entwickelt werden. Auch sie machen dann wieder Wandlungen durch, um zu offeneren Strukturen zurück zu kehren. Immer wirken die Formen organisch. Im Laufe der Zeit werden ältere Themen neu bearbeitet. Sie verändern sich – wie der Künstler selbst auch – doch in der direkten Gegenüberstellung zeigen sie einen inneren Zusammenhalt und eine innere Beständigkeit. Nach dem in den Siebziger-Jahren erschienenen ersten Teil des Werkverzeichnisses zeigt die vorliegende Monographie zum ersten Mal diese äußerst spannenden, prozesshaften Wandlungen im Werk Emil Cimiottis bis heute in einem umfassenden Überblick. Ausstellungen der Plastiken und Zeichnungen Emil Cimiottis z. B. im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, der Städtischen Galerie Wolfsburg, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg, der Villa Wessel Iserlohn und im Heidelberger Kunstverein begleiten das Erscheinen dieser Publikation.
Festeinband
im Schuber
25 x 31 cm
300 Seiten
240 Farb- 16 S/W-Abbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-936636-54-3
2005
Künstler:innen:
Herausgeber:
Theo Bergenthal, Joachim Stracke
Produktinformationen "Emil Cimiotti"
Emil Cimiottis Wurzeln sind im Informel zu suchen. Er gilt früh als einer der Vorreiter und Hauptvertreter der deutschen informellen Skulptur. Bereits 1958 und 1960 nimmt er an der Biennale in Venedig teil, 1964 folgt die Teilnahme an der dokumenta 3. Doch die Formensprache der im Wachsausschmelzverfahren hergestellten Plastiken ändert und erweitert sich stetig. Immer wieder gibt es Übergänge, auch Brüche, in denen gegenständliche Ansätze aus den vorhergehenden Strukturen entwickelt werden. Auch sie machen dann wieder Wandlungen durch, um zu offeneren Strukturen zurück zu kehren. Immer wirken die Formen organisch. Im Laufe der Zeit werden ältere Themen neu bearbeitet. Sie verändern sich – wie der Künstler selbst auch – doch in der direkten Gegenüberstellung zeigen sie einen inneren Zusammenhalt und eine innere Beständigkeit. Nach dem in den Siebziger-Jahren erschienenen ersten Teil des Werkverzeichnisses zeigt die vorliegende Monographie zum ersten Mal diese äußerst spannenden, prozesshaften Wandlungen im Werk Emil Cimiottis bis heute in einem umfassenden Überblick. Ausstellungen der Plastiken und Zeichnungen Emil Cimiottis z. B. im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, der Städtischen Galerie Wolfsburg, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg, der Villa Wessel Iserlohn und im Heidelberger Kunstverein begleiten das Erscheinen dieser Publikation.
Festeinband
im Schuber
25 x 31 cm
300 Seiten
240 Farb- 16 S/W-Abbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-936636-54-3
2005
Künstler:innen:
Herausgeber:
Theo Bergenthal, Joachim Stracke
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