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Produktinformationen "Ernst Fries"

Ernst Fries, nach Carl Philipp Fohr (Heidelberg 1795 – Rom 1818) und Carl Rottmann (Heidelberg 1797 – München 1850) der Jüngste des "Dreigestirns der romantischen Malerei in Heidelberg" (Karl Lohmeyer), war in erster Linie ein herausragender Landschaftsbeobachter und -erfasser. Vor allem seine reizvollen Aquarelle mit malerischen Stimmungslandschaften, die zum Besten der deutschen Kunst des frühen 19. Jahrhunderts zählen, stellen für die allgemeine kunstgeschichtliche Entwicklung wichtige Stationen aus der Zeit des Übergangs von der Romantik zum Realismus dar. Der 1801 in Heidelberg geborene Maler, Zeichner, Aquarellist, Lithograph und Radierer Ernst Fries wurde nach seiner Ausbildungszeit und einem fünfjährigen Aufenthalt in Italien 1831 zum Badischen Hofmaler ernannt, verstarb jedoch bereits zwei Jahre später an den Folgen eines Scharlachfiebers. Das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg ehrte Fries mit einer Jubiläumsausstellung zum 200. Geburtstag und schloss damit den als Einheit konzipierten Ausstellungszyklus zu den drei überregional bedeutenden Künstlern der Heidelberger Romantik Fries, Rottmann (1997) und Fohr (1995) ab. "...der Kunstliebhaber wird dankbar sein für den Band, der die Qualität dieser Kunst in großenteils hervorragenden Abbildungen vor Augen führt." (Journal für Kunstgeschichte 5, 2001, Heft 1)


Festeinband

21 x 28 cm

168 Seiten

64 Farb- und 70 S/W-Abbildungen

Deutsch

Lieferbar

ISBN 978-3-933257-72-7

2001

Künstler:innen:

Ernst Fries

Herausgeber:

Kurpfälzisches Museum Heidelberg

Texte:

Helmut Börsch-Supan, Uwe Heckmann, Frieder Hepp, Domenico Riccardi, Anja-Maria Roth, Sigrid Wechssler, Annette Frese


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