Preise
Ausgezeichnet mit dem Prädikat "Deutscher Fotobuchpreis – Nominiert 2012"
Ausstellungen
Carpenter Center for the Visual Arts, Harvard University, Cambridge
11.02. – 11.03.2012
BredaPhoto
13.09. – 21.10.2012
Oresman Gallery, Smith College, Northhampton
November 2012
Southeast Museum of Photography, Daytona
15.02. – 12.05.2013
Irina Rozovsky One to Nothing
Irina Rozovskys (*1981 in Moskau) Fotografien sind nicht politisch aufgeladen, obwohl sie in Israel aufgenommen wurden. In "One to Nothing" geht es nicht darum, den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern kritisch zu kommentieren, sondern darum, die Schönheit zu zeigen, die trotz des immerwährenden Kampfes, in dem das Individuum seltsam verloren scheint, existiert. Die Fotografien Rozovskys entstanden an einem Ort historischen Konflikts, bei dem nicht immer eindeutig ist, wer Gewinner und wer Opfer ist. Für den außenstehenden Beobachter, der die Auseinandersetzungen in den Nachrichten sieht, ist die israelische Seite leichter zu verfolgen. Doch sobald man sich im Land selbst befindet, auf den Straßen, zwischen den Menschen, nimmt der Konflikt eine erschreckende Komplexität an. Es handelt sich um einen gordischen Knoten, der sich immer fester zuzuziehen scheint. Irina Rozovsky hat ihre Arbeiten in Europa und in den USA ausgestellt. 2009 erhielt sie ein Stipendium des Massachusetts Cultural Council und 2010 war sie Finalistin des Magnum Expression Award.
Festeinband
21 x 21 cm
64 Seiten
48 Farbabbildungen
Englisch
Nicht mehr lieferbar
ISBN 978-3-86828-199-6
2011
Künstler:innen:
Produktinformationen "Irina Rozovsky"
Irina Rozovskys (*1981 in Moskau) Fotografien sind nicht politisch aufgeladen, obwohl sie in Israel aufgenommen wurden. In "One to Nothing" geht es nicht darum, den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern kritisch zu kommentieren, sondern darum, die Schönheit zu zeigen, die trotz des immerwährenden Kampfes, in dem das Individuum seltsam verloren scheint, existiert. Die Fotografien Rozovskys entstanden an einem Ort historischen Konflikts, bei dem nicht immer eindeutig ist, wer Gewinner und wer Opfer ist. Für den außenstehenden Beobachter, der die Auseinandersetzungen in den Nachrichten sieht, ist die israelische Seite leichter zu verfolgen. Doch sobald man sich im Land selbst befindet, auf den Straßen, zwischen den Menschen, nimmt der Konflikt eine erschreckende Komplexität an. Es handelt sich um einen gordischen Knoten, der sich immer fester zuzuziehen scheint. Irina Rozovsky hat ihre Arbeiten in Europa und in den USA ausgestellt. 2009 erhielt sie ein Stipendium des Massachusetts Cultural Council und 2010 war sie Finalistin des Magnum Expression Award.
Festeinband
21 x 21 cm
64 Seiten
48 Farbabbildungen
Englisch
Nicht mehr lieferbar
ISBN 978-3-86828-199-6
2011
Künstler:innen:
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