Preise
Ausgezeichnet mit dem Prädikat "Deutscher Fotobuchpreis – Nominiert 2012"
Selected title
PDN Photo Annual 2012
Ausstellungen
The Finnish Museum of Photography, Helsinki
16.03. – 27.08.2011
Stadtgalerie Kiel
16.09. – 13.11.2011
Städtische Galerie in der Kunsthalle Tallinn
05.12.2011 – 02.01.2012
Luleå Art Hall
29.01. – 26.02.2012
Jaakko Heikkilä Silent Talks
Der finnische Künstler Jaakko Heikkilä fotografiert Menschen mit einer unvergleichlichen Wärme und Empathie. Seit Langem beschäftigt er sich mit Bevölkerungsminderheiten in der ganzen Welt. In "Silent Talks", einer Retrospektive seines Schaffens, porträtiert er Menschen, die am Rande des Weißen Meers in Russland leben, in Harlem, New York, oder auf der kleinen Insel Itaparica in Brasilien. Er folgt armenischen Familien auf ihrer Odyssee von Armenien über Los Angeles nach Venedig und hört sich ihre Familiengeschichte drei Generationen nach dem Genozid 1915-1918 an. Der Fotograf begann seine Reise 1994 mit den finnisch sprechenden Minderheiten in Nordschweden, um Jahre später, wie er schreibt, wieder in seiner Heimat zurückzukehren und der Stille zu lauschen. Jaakko Heikkilä versteht sich zuallererst als Mensch, der andere Menschen respektiert. Diesen Respekt bringt er in seinen Bildern all jener zum Ausdruck, die als Minderheiten leben. Er ist bestrebt, durch seine Arbeiten ihr Existenzrecht zu unterstreichen, gleich in welcher Gesellschaft sie leben.
Festeinband
30 x 30 cm
128 Seiten
71 Farbabbildungen
Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-197-2
2011
Künstler:innen:
Herausgeber:
Ritva Röminger-Czako
Produktinformationen "Jaakko Heikkilä"
Der finnische Künstler Jaakko Heikkilä fotografiert Menschen mit einer unvergleichlichen Wärme und Empathie. Seit Langem beschäftigt er sich mit Bevölkerungsminderheiten in der ganzen Welt. In "Silent Talks", einer Retrospektive seines Schaffens, porträtiert er Menschen, die am Rande des Weißen Meers in Russland leben, in Harlem, New York, oder auf der kleinen Insel Itaparica in Brasilien. Er folgt armenischen Familien auf ihrer Odyssee von Armenien über Los Angeles nach Venedig und hört sich ihre Familiengeschichte drei Generationen nach dem Genozid 1915-1918 an. Der Fotograf begann seine Reise 1994 mit den finnisch sprechenden Minderheiten in Nordschweden, um Jahre später, wie er schreibt, wieder in seiner Heimat zurückzukehren und der Stille zu lauschen. Jaakko Heikkilä versteht sich zuallererst als Mensch, der andere Menschen respektiert. Diesen Respekt bringt er in seinen Bildern all jener zum Ausdruck, die als Minderheiten leben. Er ist bestrebt, durch seine Arbeiten ihr Existenzrecht zu unterstreichen, gleich in welcher Gesellschaft sie leben.
Festeinband
30 x 30 cm
128 Seiten
71 Farbabbildungen
Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-197-2
2011
Künstler:innen:
Herausgeber:
Ritva Röminger-Czako
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