Monotonie ist schön Charlotte Posenenske und Peter Roehr
Zum ersten Mal werden in dieser Publikation zwei bedeutende minimalistisch geprägte Positionen der 1960er-Jahre gegenübergestellt: Charlotte Posenenske (1930 – 1985) und Peter Roehr (1944 – 1968). Die beiden eng befreundeten Künstler haben jeweils in nur wenigen Jahren ein stringentes und präzise durchdachtes OEuvre geschaffen, bevor sie 1968 beide bewusst entschieden, ihre künstlerische Tätigkeit zu beenden. Ihre Werke zeigen exemplarisch, dass in einer konsequenten und radikalen Haltung nicht auf die Poesie der Empfindung verzichtet werden muss. Die Schönheit der Monotonie, die Schönheit in der Wiederholung des Gleichen, das dadurch auf besondere Weise einzigartig und scheinbar mühelos wird, bedeutet in ihren Arbeiten ein immer wieder neues und unverwechselbares Angebot: zu sehen, zu erkennen und sich zu orientieren.
Festeinband
16,5 x 23 cm
80 Seiten
56 Farbabbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-135-4
2010
Künstler:innen:
Herausgeber:
Dorothea Strauss, Museum Haus Konstruktiv Zürich
Produktinformationen "Monotonie ist schön"
Zum ersten Mal werden in dieser Publikation zwei bedeutende minimalistisch geprägte Positionen der 1960er-Jahre gegenübergestellt: Charlotte Posenenske (1930 – 1985) und Peter Roehr (1944 – 1968). Die beiden eng befreundeten Künstler haben jeweils in nur wenigen Jahren ein stringentes und präzise durchdachtes OEuvre geschaffen, bevor sie 1968 beide bewusst entschieden, ihre künstlerische Tätigkeit zu beenden. Ihre Werke zeigen exemplarisch, dass in einer konsequenten und radikalen Haltung nicht auf die Poesie der Empfindung verzichtet werden muss. Die Schönheit der Monotonie, die Schönheit in der Wiederholung des Gleichen, das dadurch auf besondere Weise einzigartig und scheinbar mühelos wird, bedeutet in ihren Arbeiten ein immer wieder neues und unverwechselbares Angebot: zu sehen, zu erkennen und sich zu orientieren.
Festeinband
16,5 x 23 cm
80 Seiten
56 Farbabbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-135-4
2010
Künstler:innen:
Herausgeber:
Dorothea Strauss, Museum Haus Konstruktiv Zürich
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