Ausstellungen
Getting it together in the Country
Hauser & Wirth Somerset, UK
28.01. – 08.05.2023
Rodney Graham – That's Not Me
IMMA, Dublin, Irland
30.11.2017 – 30.04.2018
Rodney Graham – Lightboxes
Museum Frieder Burda, Baden-Baden
08.07. – 26.11.2017
Rodney Graham –That’s Not Me
Baltic Centre for Contemporary Art, Gateshead, UK
17.03. – 11.06.2017
Rodney Graham
Museum Voorlinden, Wassenaar,
Niederlande
ab 01.07.2017
Museum Frieder Burda Rodney Graham – Lightboxes
Wie kaum ein anderer Gegenwartskünstler hat sich der Kanadier Rodney Graham (* 1949) auf die Spuren der Lebenswelten des 19. und 20. Jahrhunderts begeben. Dabei arbeitet er seit den 1970er-Jahren an einem rhizomartigen, konzeptionellen Werk, das immer wieder neue Zeit- und Genresprünge wagt. In seinem Schaffen verknüpft er Film, Fotografie, Installation, Performance, Malerei, Literatur und Musik. Graham, der gemeinsam mit Künstlern wie Jeff Wall oder Stan Douglas zu der sogenannten »Vancouver School« zählt, appropriiert Stile, Moden und Diskurse von der Romantik bis zur Postmoderne, um sie mit leiser Ironie zu kommentieren, weiterzudenken, umzuschreiben. Das Buch zur Ausstellung im Museum Frieder Burda, entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler, präsentiert Grahams Fotoleuchtkästen von 2000 bis in die Gegenwart, darunter Schlüsselwerke wie der Newspaper Man. Dabei stehen die mannigfaltigen Selbstinszenierungen Grahams im Zentrum. Immer wirkt er wie ein melancholischer Zeitreisender, ein moderner Buster Keaton, der sich in verschiedenen Verkleidungen durch die Irrungen und Wirrungen moderner Kultur bewegt und dabei in die Rolle von Produzenten, Zuschauern oder Vermittlern schlüpft.
Festeinband mit Schutzumschlag
23 x 28 cm
130 Seiten
108 Farb- und 16 S/W-Abb.
Deutsch, Englisch
Nicht mehr lieferbar
ISBN 978-3-86828-802-5
‚Juli 2017
Herausgeber:
Stiftung Frieder Burda, Baden-Baden
Design:
Derek Barnett, Information Office, Vancouver
Produktinformationen "Museum Frieder Burda"
Wie kaum ein anderer Gegenwartskünstler hat sich der Kanadier Rodney Graham (* 1949) auf die Spuren der Lebenswelten des 19. und 20. Jahrhunderts begeben. Dabei arbeitet er seit den 1970er-Jahren an einem rhizomartigen, konzeptionellen Werk, das immer wieder neue Zeit- und Genresprünge wagt. In seinem Schaffen verknüpft er Film, Fotografie, Installation, Performance, Malerei, Literatur und Musik. Graham, der gemeinsam mit Künstlern wie Jeff Wall oder Stan Douglas zu der sogenannten »Vancouver School« zählt, appropriiert Stile, Moden und Diskurse von der Romantik bis zur Postmoderne, um sie mit leiser Ironie zu kommentieren, weiterzudenken, umzuschreiben. Das Buch zur Ausstellung im Museum Frieder Burda, entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler, präsentiert Grahams Fotoleuchtkästen von 2000 bis in die Gegenwart, darunter Schlüsselwerke wie der Newspaper Man. Dabei stehen die mannigfaltigen Selbstinszenierungen Grahams im Zentrum. Immer wirkt er wie ein melancholischer Zeitreisender, ein moderner Buster Keaton, der sich in verschiedenen Verkleidungen durch die Irrungen und Wirrungen moderner Kultur bewegt und dabei in die Rolle von Produzenten, Zuschauern oder Vermittlern schlüpft.
Festeinband mit Schutzumschlag
23 x 28 cm
130 Seiten
108 Farb- und 16 S/W-Abb.
Deutsch, Englisch
Nicht mehr lieferbar
ISBN 978-3-86828-802-5
‚Juli 2017
Herausgeber:
Stiftung Frieder Burda, Baden-Baden
Design:
Derek Barnett, Information Office, Vancouver
Anmelden