Museum Tinguely Spielobjekte Die Kunst der Möglichkeiten
In der Ausstellung Spielobjekte – Die Kunst der Möglichkeiten zeigt das Museum Tinguely mit rund 100 Exponaten von Künstlern des 20. Jahrhunderts die Vielfalt und Geschichte des variablen Kunstwerks. Es sind Arbeiten, die ursprünglich als bewegliche Objekte konzipiert wurden. Im Rahmen von Führungen ist es dem Museumsbesucher erlaubt, durch manuelles Eingreifen deren Erscheinungsweise zu verändern und die Komposition aktiv mitzubestimmen. Das transformable "Spielobjekt", das auch als "Variations"- oder "Partizipationsobjekt" bezeichnet wurde, erlebte seinen künstlerischen Höhepunkt zum Ende der 1960er-Jahre vor allem im Bereich der konkret-konstruktiven und kinetischen Kunst. Auch neuere Installationen von Jeppe Hein und Yayoi Kusama laden zur spielerischen Beteiligung ein. Die dreibändige, reich bebilderte Publikation, die neben drei aktuellen Künstlerinterviews auch eine Anthologie mit vielen historischen Künstlertexten enthält, funktioniert selbst wie ein "Spielobjekt": Innerhalb eines Schubers kann die farbliche Gestaltung des Covers eigenhändig bestimmt werden. Künstler: Yaacov Agam, Carmelo Arden Quin, Josef Albers, Hans Arp, Mary Bauermeister, Alberto Biasi, Max Bill, Angelo Bozzola, Edy Brunner, Peer Clahsen, Gianni Colombo, Carlos Cruz-Diez, Gabriele De Vecchi, Hans Erni, Karl Gerstner, Rolf Glasmeier, Gerhard von Graevenitz, gruppo T, gruppo n, Dieter Hacker, Axel Heibel, Jeppe Hein, Marie-Luise Heller, Reiner Kallhardt, Pierre Keller, Gyula Kosice, Yayoi Kusama, Berto Lardera, Julio Le Parc, Le Corbusier, François Morellet, Bruno Munari, Jo Niemeyer, Charlotte Posenenske, Rolf Rappaz, Dieter Roth, Joël Stein, Sultan, Paul Talman, William Turnbull, Timm Ulrichs, Grazia Varisco, Victor Vasarely, Mary Vieira, Hugo Weber, Yvaral
Broschur
3 Bände im Schuber
24 x 28 cm
220 Seiten
179 Farbabbildungen
Deutsch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-492-8
2014
Produktinformationen "Museum Tinguely"
In der Ausstellung Spielobjekte – Die Kunst der Möglichkeiten zeigt das Museum Tinguely mit rund 100 Exponaten von Künstlern des 20. Jahrhunderts die Vielfalt und Geschichte des variablen Kunstwerks. Es sind Arbeiten, die ursprünglich als bewegliche Objekte konzipiert wurden. Im Rahmen von Führungen ist es dem Museumsbesucher erlaubt, durch manuelles Eingreifen deren Erscheinungsweise zu verändern und die Komposition aktiv mitzubestimmen. Das transformable "Spielobjekt", das auch als "Variations"- oder "Partizipationsobjekt" bezeichnet wurde, erlebte seinen künstlerischen Höhepunkt zum Ende der 1960er-Jahre vor allem im Bereich der konkret-konstruktiven und kinetischen Kunst. Auch neuere Installationen von Jeppe Hein und Yayoi Kusama laden zur spielerischen Beteiligung ein. Die dreibändige, reich bebilderte Publikation, die neben drei aktuellen Künstlerinterviews auch eine Anthologie mit vielen historischen Künstlertexten enthält, funktioniert selbst wie ein "Spielobjekt": Innerhalb eines Schubers kann die farbliche Gestaltung des Covers eigenhändig bestimmt werden. Künstler: Yaacov Agam, Carmelo Arden Quin, Josef Albers, Hans Arp, Mary Bauermeister, Alberto Biasi, Max Bill, Angelo Bozzola, Edy Brunner, Peer Clahsen, Gianni Colombo, Carlos Cruz-Diez, Gabriele De Vecchi, Hans Erni, Karl Gerstner, Rolf Glasmeier, Gerhard von Graevenitz, gruppo T, gruppo n, Dieter Hacker, Axel Heibel, Jeppe Hein, Marie-Luise Heller, Reiner Kallhardt, Pierre Keller, Gyula Kosice, Yayoi Kusama, Berto Lardera, Julio Le Parc, Le Corbusier, François Morellet, Bruno Munari, Jo Niemeyer, Charlotte Posenenske, Rolf Rappaz, Dieter Roth, Joël Stein, Sultan, Paul Talman, William Turnbull, Timm Ulrichs, Grazia Varisco, Victor Vasarely, Mary Vieira, Hugo Weber, Yvaral
Broschur
3 Bände im Schuber
24 x 28 cm
220 Seiten
179 Farbabbildungen
Deutsch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-492-8
2014
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