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CRAZY - Leben mit psychischen Erkrankungen
f³ – freiraum für fotografie, Berlin
15.02. - 22.04.2019
CRAZY - Leben mit psychischen Erkrankungen
Kleisthaus Berlin
14.05. - 17.06.2019
Sibylle Fendt Gärtners Reise
Ihr gemeinsames Leben lang hatten sie Europa mit dem Wohnwagen bereist. Im Sommer 2008 beschloss Lothar Gärtner, mit seiner Frau Elke eine letzte große Reise zu wagen. Zwei Jahre zuvor hatte Elke die Diagnose erhalten, dass sie an Demenz erkrankt war. Lothar wollte sie so lange wie möglich in ihrem gemeinsamen Haus pflegen und auf ihrem Weg begleiten. Sibylle Fendt fotografierte Lothar und Elke zunächst in ihrer Heimat, bevor sie das Paar auf ihrer letzten Reise durch Polen, Litauen, Lettland, Estland bis nach Sankt Petersburg begleitete. In zurückhaltenden und doch intimen Fotografien beschreibt Sibylle Fendt die Geschichte einer Liebe, eines Auseinanderlebens und Sich-Wieder-Findens und des Verschwindens. Die Fotografien, die während der Reise entstanden, sind keine Reisedokumente, vielmehr sind sie Symbole für eine Reise in unbekanntes Terrain. Sibylle Fendt (*1974) beschäftigt sich in ihren auf mehrere Jahre angelegten Fotoarbeiten immer wieder mit Menschen, die in eine Sackgasse geraten sind oder an einem Scheidepunkt in ihrem Leben stehen.
Halbleineneinband
2. Auflage
18,7 x 23,8 cm
120 Seiten
53 Farbabbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-936-7
2019
Künstler:innen:
Design:
Julia-Sophie Kuon
Produktinformationen "Sibylle Fendt"
Ihr gemeinsames Leben lang hatten sie Europa mit dem Wohnwagen bereist. Im Sommer 2008 beschloss Lothar Gärtner, mit seiner Frau Elke eine letzte große Reise zu wagen. Zwei Jahre zuvor hatte Elke die Diagnose erhalten, dass sie an Demenz erkrankt war. Lothar wollte sie so lange wie möglich in ihrem gemeinsamen Haus pflegen und auf ihrem Weg begleiten. Sibylle Fendt fotografierte Lothar und Elke zunächst in ihrer Heimat, bevor sie das Paar auf ihrer letzten Reise durch Polen, Litauen, Lettland, Estland bis nach Sankt Petersburg begleitete. In zurückhaltenden und doch intimen Fotografien beschreibt Sibylle Fendt die Geschichte einer Liebe, eines Auseinanderlebens und Sich-Wieder-Findens und des Verschwindens. Die Fotografien, die während der Reise entstanden, sind keine Reisedokumente, vielmehr sind sie Symbole für eine Reise in unbekanntes Terrain. Sibylle Fendt (*1974) beschäftigt sich in ihren auf mehrere Jahre angelegten Fotoarbeiten immer wieder mit Menschen, die in eine Sackgasse geraten sind oder an einem Scheidepunkt in ihrem Leben stehen.
Halbleineneinband
2. Auflage
18,7 x 23,8 cm
120 Seiten
53 Farbabbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-936-7
2019
Künstler:innen:
Design:
Julia-Sophie Kuon
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