Ausstellungen
Kunsthalle zu Kiel
03.10.2015 – 31.01.2016
Museum der bildenden Künste Leipzig
14.02. – 29.05.2016
Via Lewandowsky Hokuspokus
Der Berliner Künstler Via Lewandowsky (* 1963) entwickelt für die Kunsthalle zu Kiel eine eigene Inszenierung. Hokuspokus präsentiert in szenischen Konstellationen Arbeiten, die Missverständnisse und Absurditäten im Umfeld von Glaube, Aberglaube, Fetisch, Aura, Wissen und Vernunft untersuchen. Stets auch von seinem wissenschaftlichen Interesse geleitet, fokussiert Lewandowsky auf Unerklärbares und Übersinnliches und sucht mit Effekten realistisch anmutender Täuschung die Grenzen des Darstellbaren zu überwinden. Ein erwachender Kassettenrecorder, aus dem in Reaktion auf den Betrachter farbiger Nebel dringt, magische Verrückungen und poetische Spuren eines Zufalls sind ebenso Teile der Ausstellung wie kulturspiritistische Spekulationen etwa zur Zahl 42. Lewandowsky setzt sich in seinen Werken mit dem Prozesshaften auseinander, stiftet Sinn über den Unsinn, löst die Dinge von ihrer eigentlichen Funktion und widmet sie um. Auf höchst hintersinnige, aber auch humorvolle Weise fragt er nach den Bedingungen unserer Wahrnehmung.
Broschur
19 x 24,5 cm
160 Seiten
77 Farbabbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-652-6
2015
Künstler:innen:
Herausgeber:
Anette Hüsch
Produktinformationen "Via Lewandowsky"
Der Berliner Künstler Via Lewandowsky (* 1963) entwickelt für die Kunsthalle zu Kiel eine eigene Inszenierung. Hokuspokus präsentiert in szenischen Konstellationen Arbeiten, die Missverständnisse und Absurditäten im Umfeld von Glaube, Aberglaube, Fetisch, Aura, Wissen und Vernunft untersuchen. Stets auch von seinem wissenschaftlichen Interesse geleitet, fokussiert Lewandowsky auf Unerklärbares und Übersinnliches und sucht mit Effekten realistisch anmutender Täuschung die Grenzen des Darstellbaren zu überwinden. Ein erwachender Kassettenrecorder, aus dem in Reaktion auf den Betrachter farbiger Nebel dringt, magische Verrückungen und poetische Spuren eines Zufalls sind ebenso Teile der Ausstellung wie kulturspiritistische Spekulationen etwa zur Zahl 42. Lewandowsky setzt sich in seinen Werken mit dem Prozesshaften auseinander, stiftet Sinn über den Unsinn, löst die Dinge von ihrer eigentlichen Funktion und widmet sie um. Auf höchst hintersinnige, aber auch humorvolle Weise fragt er nach den Bedingungen unserer Wahrnehmung.
Broschur
19 x 24,5 cm
160 Seiten
77 Farbabbildungen
Deutsch, Englisch
Lieferbar
ISBN 978-3-86828-652-6
2015
Künstler:innen:
Herausgeber:
Anette Hüsch
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